"Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit", beginnt eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder. Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne unsere altvertrauten Lieder? Sie begleiten uns von klein auf, wir singen sie im Kreis der Familie und Freunde, in der Kirche, im Kindergarten, in der Schule.
Weihnachts- und Adventslieder können uns Geborgenheit und Vertrautheit schenken, und bewegen unsere Herzen. Wenn wir sie singen, vielleicht begleitet von einer Gitarre, einem Klavier oder Blockflöten, erinnern sie uns an schöne Weihnachtsfeste unserer Kindheit. Sie sind etwas Beständiges in unserem Leben sind, etwas, das war und bleibt.
Es ist wichtig zu Weihnachten, Traditionen zu pflegen - Höhepunkte schaffen Erinnerungen .
OHHH Ja. Weihnachtslieder :-) ich mag ja die CD Christmas Rock. das verleiht einem so ein bischen das weihnachtsgefühl aus amerika :-P aber man erinnert sich auch gerne an den kindergarten und die grundschule zurück wo man schön in der gemeinschaft die klassischen lieder gesungen hat. diese erinnerung sind für mich jedes jahr ein teil von weihnachten. schade das man nicht mehr kind ist wie früher. das vermisst man schon manchmal ein wenig, denn damals hat man auch noch ans christkind geglaubt, was mich immer sehr fasziniert hat und den glauben an das christentum stärkte. ja ja die heile welt des christentums. doof nur, dass es sie nie gegeben hat, denn die kirche hat alles kaputt gemacht. naja. von meiner seite aus schonmal die allerherzlichsten advents/weihnachtsgrüße an jeden da draußen :-)
flowerofchange schrieb am 12. Dezember 2010 um 13:15 Uhr
Hallo lieber Julian,
lieben Dank für deinen Beitrag !
Unabhänig davon, ob wir nun religiös sind oder nicht, hat das christliche Abendland unsere Kultur nachhaltig geprägt und uns wichtige Werte des Miteinanders vermittelt .
Es entwickelten sich Künste , Bräuche und Rituale ...
Eines meiner liebsten Weihnachtslieder ist : Es ist ein Ros entsprungen ... ein ursprünglich wohl zweistrophiges, kirchliches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Sein Text bezieht sich auf Jes 11,1a LUT: „Und ein Reis wird hervorgehen aus dem Stumpfe Isais, und ein Schößling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen.“
Das Sinnbild der Wurzel stellt für mich eine Verbindung zum Flower of Change- Gedanken dar...
Die Lieder meiner Kindheit begleiten mich natürlich mein Leben lang. Erst gestern haben wir im Kreise der Familie wieder in Erinnerungen an frühere Weihnachtsfeste geschwelgt . "Kling Glöckchen " fand ich als kleines Mädchen ganz zauberhaft :-)
Mit Felix , bin ich als er Klein war , zu Detlef Jöcker ins Festspielhaus gepilgert. Du weisst : "dicke rote Kerzen "und so weiter... Und ich muss immer wieder an eure großartige Grundschullehrerin , Frau Schürmann-Thy, denken. Die Frau hat wirklich unglaublich viel dazu beigetragen um euch Kindern eine stimmungsvolle Adventszeit zu bereiten...
Ja , natürlich hat mich auch die amerikanische "Weihnachtwelt" geprägt... Dean Martin, Frank Sinatra ,Barbra Streisand ...
Und dann natürlich John Lennon mit "Merry Christmas, War is over"...
Auch die CD -Christmas Rock wird bei uns gehört...Whamm und wie sie alle heißen :-)
Oh ja, Weihnachtlieder! Bin auch ein großer Fan, wobei ich sagen muss, dass ich auch nichts gegen die teilweise komerziell geprägten amrerikanischen Lieder a la "jingle bells" habe. <a href=http://www.weihnachtszeit-zu-zweit.de/weihnach tslieder/>Weihnachtlieder</a> lösen bei mir immer diese Vorfreude auf Weihnachten und das Ganze drumherum aus :-)