* Für den film-dienst ist der Film "unter der Sonne der Toscana "ein „hölzern inszeniertes Liebesdrama, das mit Postkartenklischees und abgestandenen Lebensweisheiten hausiert. Die skizzenhaft entwickelten Charaktere lassen kein echtes Interesse an der Geschichte aufkommen.“ * Die Fernsehzeitung Prisma dazu: „Autorin Audrey Wells liefert mit diesem Werk eine Schmalz-Story, in der die Courths-Mahler-Momente überwiegen. Kitsch-as-Kitsch-can mit schönen Landschaftsbilder, schönen Menschen und verlogenen Problemen. Da nützt auch die akzeptable Leistung der Hauptdarstellerin wenig.
...für mich ist ein Film dann gut wenn ich mich angesprochen fühle ,wenn "meine Themen" berührt werden.. Unter der Sonne der Toscana zeigt mir, dass unglaubliche gute Dinge in einem Leben geschehen können...wenn wir lernen unsere Angst zu überwinden.
für mich ist der Film "Unter der Sonne der Tuscana" einer der ehrlichsten, mutigsten, der es am deutlichsten Macht, worum es im Leben geht - nämlich den Mut zu haben Entscheidungen zu treffen, damit Veränderung passieren darf!
flowerofchange schrieb am 04. Juni 2010 um 08:06 Uhr
hallo liebe Nona,
danke für dein posting :-)
Veränderung passiert... so oder so... Leben heisst Veränderung .
Wichtig ist auch die eigenen Grenzen nicht zu überschreiten um besonders muitg, cool oder whatever zu erscheinen...das kommt eher einer Selbstverletzung gleich . Es geht mir eher um den Aspekt unserer Angst und wie sie uns behindert Gutes in unser Leben zu lassen.