Der Tod war schon immer in der Nähe der Ente, nur „für den Fall“. Aber nun hat sie ihn bemerkt und er stellt sich ihr vor. Natürlich ist die Ente schockiert, denn sie hat Angst vor dem Sterben. Der Tod nimmt es ihr nicht übel, dass sie sich vor ihm erschreckt, er erklärt ihr, dass er zum Leben dazugehört. Es gibt so viele Gefahren, wie zum Beispiel den Fuchs, da kann er es sich gar nicht erlauben, nicht da zu sein. Er sorgt nicht dafür, dass die Ente stirbt, er will nur da sein, wenn es passiert. Im Gespräch merkt die Ente, dass er eigentlich ganz nett ist, und nimmt ihn mit zum Teich. Dort schwimmen sie so lange, bis es dem Tod zu feucht geworden ist. Daraufhin wärmt ihn die Ente sogar...