| Alle Kommentare zu diesem Beitrag. |
| Möchtest Du auch einen Kommentar schreiben? KLICK |
 |
|
|
|
Hallo ihr Lieben ,
seit einigen Tagen halte ich zwei Geschenke aus Jerusalem in Händen. Ich selber war noch nie dort, spüre aber in verdichteter Art und Weise die Thematik der Region sehr deutlich. Hier liegt nun das Jerusalem- Kreuz der christlichen und ein Gebetsteppich der muslimischen Welt vor mir...
Jerusalem sollte die wohl "heiligste" aller "heiligen Städte" der Welt sein, denn innerhalb ihrer alten Stadtmauern, die Suleiman der Prächtige vor vierhundert Jahren errichten ließ, liegen drei der wichtigsten Heiligtümer der großen monotheistischen Religionen: die Klagemauer, die Grabeskirche und der Felsendom. Judentum, Christentum und Islam treffen und vermischen sich in dieser Stadt, die ein Zeugnis ihrer gemeinsamen Wurzeln ist. |  | .
|  | Die Ley-Linien
Ley-Linien oder auch Drachenlinien genannt sind geradlinige Linien, welche verschiedenste Kultstätten und Orte der Kraft miteinander verbinden. Sie ist eine unsichtbare energetisch geladene Bahn, welche oft hunderte von Kilometern lang sein kann. Sie verfügen oft über eine Breite von mehreren Metern. Diese Energiebahnen sind mit jenen am menschlichen Körper zu vergleichen. Genauso wie man durch Akupunktur den Fluss der Energie steuern kann, kann auch der Mensch durch verschiedenste Maßnahmen Einfluss auf die Ley-Linien nehmen. Die sogenannte Lithopunktur versucht durch Steinsetzungen die Energie ungehindert fließen zu lassen, wo sie durch Architektur, Verkehrsflächen und andere Barrieren gestört ist. Leylinien können positiv oder negativ geladen sein (yin oder yang). Wo sie sich kreuzen befindet sich ein Kraftort, ein sogenanntes Leycentre. Jede Leylinie hat einen Beginn und ein Ende. An dieser Stelle fließt Energie entweder in die Erde oder aus ihr heraus. Diese Stelle wird als magisches Quadrat bezeichnet.
Im Nahen Osten stellt Jerusalem einen bedeutenden Kraftort dar – nicht umsonst treffen dort drei Weltreligionen zusammen und reklamieren die Stadt für sich. Solange indes keine friedlich ,mitfühlende Einigung über die Stadt erzielt werden kann, wird es keinen Frieden in dieser Region geben.
Hoffen wir auf deutlich mehr Empathie für diese Region !
Zudem höre ich ich immer häufiger Jerusalem würde zunehmend „ent-kräftet". Die erforderliche achtsame und respektvolle Annäherung fände kaum mehr statt, dadurch würden die heiligen Plätze langsam in einem materiellen Umformungsprozess ihrer ursprünglichen Macht und Spiritualität beraubt und verkämen zu bloßen Touristenattraktionen...
| | | |
|
|
|