...Musik als Lebensmotor ... Sie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.
Durch ihre Fähigkeit starke emotionale Reaktionen hervorzurufen, war Musik schon früh mit Heilung und Wohlbefinden verbunden....
Die musikalische Möglichkeit des Ausdrucks bietet uns neben der verbalen und nonverbalen Kommunikation eine weitere wunderbare Möglichkeit um mit unserer Umwelt in Kontakt zu teten. . .Nicht selten steht die Wahl des Instrumentes in Zusammenhang zu aktuellen Themen/der Situation eines Menschen.
"Mein Schicksal ", ist ein gutes Beispiel dafür wie sich aktive Vergangenheitsbewältigung anhört :
"...Das ist mein eigener Weg und ist mir nicht vom Schicksal auferlegt..."
Der Titel gefällt mir gut lieber Dennis - ich mag deine Ausdrucksstärke !
Kompliment auch an die Band: Es entsteht dein melodischer Lebensweg...
Sythick Rock schrieb am 01. Juli 2010 um 16:48 Uhr
Danke, das freut mich!
Zu den Thema:
Ich habe mich Gestern mit einem Kollegen unterhalten, der auch Musiker ist, und er sagte zu mir, dass er das Gefühl hat, dass die Musik bei den Hörern nicht die volle und erziehlte Wirkung erreicht. Das macht ihn etwas traurig, weil genau das ja der Grund dafür war, dass er mit der Musik angefangen hat. Und er hat beobachtet wie viele Freunde von ihm mit der Musik angefangen haben um ihr Ansehen zu verbessern und der Musik selbst nicht die Aufmerksamkeit schenken, die sie braucht um wirklich "Sinnvolle" Musik zu sein.
Ich habe in den letzten Jahren mehrere solche Gedankengänge zu hören bekommen und will jetzt mal mein Senf dazu geben:
Musik diente schon immer der Unterhaltung, Belustigung, Anregung und und und. Meiner Meinung nach ist es zu 100% egal wie sehr die Hörer auf jedes einzelne Instrument oder auf den Text achten oder warum einer anfängt Musik zu machen. Klar ist es schön wenn sich einer etwas genauer mit einem Song auseinander setzt, wie du, Annette Maria zum Beispiel, aber das ist ja nicht das Ziel! Das Ziel sollte sein der Welt etwas zu geben und ihr den Nutzen selber bestimmen zu lassen. Ich freue mich, wenn mir jemand sagt: "Ey, echt guter Text!". Aber würde ich mir das als Ziel setzten, würde ich ja jeden verurteilen, der meine Musik zum sauber machen, abschalten oder vielleicht zum tanzen nutzt. Nein! Musik erlebt jeder anders und hat für jeden eine andere Bedeutung! Musik ist immer um uns, wie die Luft zum atmen und sollte von jedem so genutzt werden, wie er es selber braucht!
flowerofchange schrieb am 01. Juli 2010 um 21:53 Uhr
Hallo lieber Dennis,
wahrscheinlich gibts tausend und einen Bewegrund um mit der Musik zu beginnen...
Weisst, ich bin immer wieder erstaunt darüber , in diversen Casting Sendungen die Enttäuschung in den Gesichtern, der offensichtlich talentfreien Leuts zu sehen ,wenn sie nicht ins Recall kommen...Tragisch auch ,dass echte Talente von ihren Produzenten in ein 0 8 15 Klischee gepresst werden und sie später irgendeinen massenwirksamen Schwachsinn singen müssen.
Aber so funktioniert das moderne Showbizz nun mal ...
Sich selber treu bleiben und Musik machen weil man Musik machen MUSS... ist etwas was das Publikum ,so hoffe ich innständig , immer noch zu spüren in der Lage ist...
Sythick Rock schrieb am 02. Juli 2010 um 00:01 Uhr
Die Leute die zu sonem Casting gehen, geht es ja auch nicht wirklich um die Musik. Meist spielt das Finazielle und die erstrebte Anerkennung eine weitaus größere Rolle als das tasächliche Musik machen. Und Musiker die sich irgendwo gegen ihren Willen rein pressen lassen, ist meist der Ruhm sehr wichtig, den sie dann quasi damit bekommen, in dem sie nicht so sind wie sie eigendlich sein wollen.
Wenn Berühmt sein heißt, sich so zu wandeln wie es die großen Plattenfirmen wollen, will ich nicht Berühmt werden. Aber natürlich will ich meine Musik mit vielen Menschen teilen, das aber nicht um Anerkennung zu bekommen, sondern um Spaß zu haben und den auch zu verbreiten!