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18. Jan. '12
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Thorwald Dethlefsen verstarb in Wien
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»Am 1. Dezember ist im Alter von 63 Jahren der bedeutende deutsche Esoteriker Thorwald Dethlefsen verstorben.Nach zwei Schlaganfällen verlor er die Fähigkeit zu formulieren und zu sprechen.

"Jeder Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen, für die er eine Resonanzfähigkeit besitzt.
Thorwald Dethlefsen, Schicksal als Chance"

Um die Leitgestalt der Esoterik, war es still geworden, seit der Münchner nach Wien übergesiedelt war. Der Autor von Werken wie »Schicksal als Chance« und »Krankheit als Weg« verbrachte die letzten Jahre seines Lebens abgeschieden von der Öffentlichkeit.
Thorwald Dethlefsen
Wenn ich an Thorwald Dethlefsen denke, kommen mir gleich seine Vorträge in den Sinn. Seine Worte ,die er noch nach Stunden treffsicher einsetzt.
Ohne sich an ein Manuskript zu halten, spricht er nahezu drei Stunden lang ununterbrochen durch, gönnt dem Publikum dann eine Pause, um den Faden draufhin munter wieder aufzunehmen und eine weitere Stunde freier Rede anzuhängen. Das könnte eine besondere rednerische Gabe sein, aber nicht mehr. Doch weit mehr als durch seine Ausdauer besticht der Redner durch eine Art von nüchterner Gewissheit.

"Wer sich selbst verändert, ändert die Welt. Es gibt an dieser Welt nichts zu verbessern, aber sehr viel an sich selbst.
Thorwald Dethlefsen, Schicksal als Chance"

Es ist für mich immer wieder ein meditatives Erlebnis, Bücher und Cassetten von Dethlefsen zu lesen/hören.. Ob er durch die Überhöhung, die ja sein Publikum initiierte, das Mass aller Dinge (was weiss ich, was dies ist) ver-rückte, kann ich nicht beurteilen.
Bin aber immer liebevoll skeptisch, wenn sich jemand selbst zum Auserwählten beruft. Oder durch die höchste Autorität dazu berufen wird- und dies dann auch noch selbst verkündet.

Dethlefsen war vielseitiger, als mancher annahm: diplomierter Psychotherapeut, Institutsleiter, Vortragsredner, Bestsellerautor, Buchhändler (»Hermetische Truhe«), Astrologe, Homöopath, Alchemist, Kabbalist, Forscher in Randgebieten der Psychologie, Mythologe, Theologe, Heiler, Gastronom (»Café Narrentasse«), Sacerdos, Kirchengründer, Magier. Als habe er alle Stufen erklimmen wollen.

Sein »Wandle Gier in Lebensfreude.« hätte auch dem Jesus der Bergpredigt oder Buddha gefallen. In diesem Sinne: Mich an Dethlefsen erinnern, ja. - Das muss kein Personenkult werden, Man muss nicht die Toten in Besitz nehmen, sich nicht besitzen lassen. Wie definiert der Magier Dethlefsen: »Magie ist Leben«. Ganz da sein, jetzt, die eigenen Möglichkeiten ergreifen.


Nach wie vor inspirieren mich :

Schickasl als Chance
Wichtiges Grundlagenwerk, Thorwald Dethlefsen 1979

Ödipus der Rätsellöser: Der Mensch zwischen Schuld und Erlösung

Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder

Gut und Böse. Esoterische Texte


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matt
schrieb am 06. Februar 2011 um 19:29 Uhr
matt
danke
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Brigitte
schrieb am 08. Februar 2011 um 20:28 Uhr
Brigitte
...wie habe ich diesen Menschen geliebt!
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Zeitwende
schrieb am 25. August 2012 um 22:48 Uhr
Zeitwende
...wie habe ich diesen Menschen geliebt!...
Dieser kleine Satz berührt mich sehr.
Warst du seinerzeit auch in seiner Nähe, hast du diesen wunderbaren Menschen kennen gelernt?
Durch ihn spürte ich erstmalig wie gut sich Wahrheit, Richtung und Chance auf Heilung anfühlt.
Wie geht es dir heute?
Herzliche Grüße
Christel
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Mausetinka
schrieb am 20. März 2011 um 19:39 Uhr
Mausetinka
Danke Thorwald, du warst eine Schlüsselfigur in meinem Leben.
Mausetinka
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Mausetinka
schrieb am 20. März 2011 um 19:59 Uhr
Mausetinka
Danke, Thorwald, du warst eine Schlüsselfigur in meinem Leben.
Danke für alles, was ich durch dich lernen durfte. Danke für den neuen Weg, den du mir gezeigt hast.

Ich wünsche Deiner Seele Liebe und Frieden und einen guten weiteren Weg.
Mausetinka
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Rose
schrieb am 25. März 2011 um 14:10 Uhr
Rose
Liebe Mausetinka,

ich kann mich Deinen Worten nur voll und ganz anschließen.
Ich habe im Januar 2008 noch ein Theamos-Seminar bei ihm besucht, da wirkte er schon sehr angeschlagen. Ich hatte mich dann für Mai zum nächsten Seminar angemeldet und bekam dann im März 2008 von ihm die Nachricht, dass er sich mit sofortiger Wirkung von allen Seminartätigkeiten zurückzieht.
Ich habe ihm auch viel zu verdanken. "Schicksal als Chance" war mein erstes Buch, dass mich 1984 auf den Weg gebracht hat.

Liebe Grüße
Lisa
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flowerofchange
schrieb am 27. März 2011 um 15:04 Uhr
flowerofchange
Hallo liebe Lisa ,

"Schicksal als Chance" war auch das erste Buch auf meinem persönlichen Heilsweg .

Worum ging es in diesem Theamos- Seminar ? Leider, leider habe ich ihn nie persönlich kennenlernen dürfen...


Liebe Grüße
Annette Maria
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Mausetinka
schrieb am 10. April 2011 um 20:05 Uhr
Mausetinka
Hallo flower of change, bitte lösche den ersten Kommentar von mir, ich hatte ihn auch nicht bestätigt, weil er nicht vollständig war, leider wurde er auch noch veröffentlich. Es soll nur der 2.Kommentar von 19.59h veröffentlich werden. Danke.
Liebe Grüße - Mausetinka.
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Rose
schrieb am 28. März 2011 um 14:00 Uhr
Rose
Liebe flowerofchange,

Original-Text :
Theamos Idee-L
leicht + lustvoll leben lernen....denn auch leben will gelernt sein.
Ziel: größere Freiheit - Offenheit - Leichtigkeit - Heiterkeit - Gelassenheit.
Lehrstoff: sehr einfach, sehr grundsätzlich, sehr praktisch -
das Fundament entscheidet über die Höhe des Hauses!
Gegenstand: SIE . und der Rest der Welt
Theorie: ...hilft uns zu verstehen (VER-STEHEN) was und warum wir etwas tun.

Es war schon ein bemerkenswertes Seminar. Thorwald Dethlefsen hat uns im Anschluss an ein Rollenspiel einzeln fotografiert. Leider habe ich diese Fotos nicht mehr gesehen. Er hatte eine unglaubliche Aura und hat es geschafft, uns mit seinen Worten immer wieder zu schockieren.

In Liebe
Lisa
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Mausetinka
schrieb am 06. April 2011 um 08:27 Uhr
Mausetinka
Guten Morgen, liebe Rose,
gerade eben, als ich noch etwas von Thorwald nachlesen wollte, sehe ich Deinen Kommentar auf meinen Nachruf. Ich freue mich, daß auch du so denkst, wie ich. Thorwald war, wie ich schrieb, eine Schlüsselfigur in meinem Leben und ich habe ihn IMMER hoch geschätzt und wenn es nötig war auch glühend verteidigt. Ich bin sicher, er wird seinen Weg in der geistigen Welt weiterentwickeln dürfen und weitergehen.
Ich habe alle seine Bücher gelesen und viele viele Seminare bei ihm und bei Nicolaus Klein in den 80iger Jahren gemacht.
Auch Dir wünsche ich einen weiteren guten Weg.
Herzlichst - Brigitte-Mia (Mausetinka)
P.S. Katinka heißt mein sanftes Kätzchen und ihr Nickname ist Mausetinka.
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Rose
schrieb am 07. April 2011 um 17:17 Uhr
Rose
Liebe Brigitte-Mia,

danke für Deine Antwort. Hast Du vielleicht auch ein Seminar bei Kerstin Dethlefsen gemacht? Ich habe bei ihr das Seminar VITAmine im Dezember 2007 gemacht. Ich habe versucht, über sie etwas in Erfahrung zu bringen, aber sie ist unauffindbar. Sie ist ja die Schwester von Rüdiger Dahlke und ich mache jetzt bei ihm eine Ausbildung als APL Practitioner mit 8 Modulen. Das erste Modul ist am 30.04. und 01.05.11 in Hamburg. Vielleicht erfahre ich da etwas. Ich würde gern noch einmal ein Seminar bei ihr machen.

In Liebe
Lisa
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Mausetinka
schrieb am 12. April 2011 um 17:13 Uhr
Mausetinka
Hallo, liebe Rose,
von Kerstin Dahlke-Dethlefsen habe ich gar nichts mehr gehört. Ich habe von Januar 1981 bis Frühjahr 1983 im Institut gearbeitet und sie oft gesehen. Als ich 1983 den Arbeitsplatz wechselte, hatte ich nur noch hin und wieder mit Barbara Dethlefsen Kontakt, bei der ich auch Kurse gemacht hatte. Aber das alles ist lange lange her. Am besten Du fragst Rüdiger nach seiner Schwester. Weißt Du, was aus Margit Dahlke geworden ist. Ich hatte sie - ebenfalls vor vielen vielen Jahren - mit ihrem damals noch kleinen Kindchen "zufällig" in Italien auf dem Markt getroffen.
Daß Thorwald am 1.Dezember 2010 verstorben war, ist mir auch wieder nur zugefallen, als ich in "astro.com" etwas suchte und völlig verblüfft den Nachruf von Markus Jehle entdeckte.
Herzliche Grüße auch von Katinka-Mausetinka und viel Freude an den kommenden Seminaren wünscht Dir Brigitte-Mia
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Rose
schrieb am 13. April 2011 um 13:07 Uhr
Rose
Hallo liebe Brigitte-Mia,

leider kenne ich Margit Dahlke nicht persönlich. Aber so viel ich weiss, leitet sie das Heilkunde-Zentrum in Johanniskirchen. Ich habe sie dort 2009 auch kurz bei einem Seminar gesehen und außerdem steht sie in den Seminar-Unterlagen von
Johanniskirchen 2011 mit Foto auf der 3. Seite zur Begrüßung und auf der 2. Seite steht die gesamte Mannschaft einschl. Margit und Rüdiger Dahlke.

Liebe Grüße
Lisa
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Mausetinka
schrieb am 02. Mai 2011 um 15:59 Uhr
Mausetinka
Hallo liebe Lisa,
endlich schaue ich mal wieder in Flower of Change.... und sehe deine Antwort vom 13. April. Danke vielmals. Ich glaube, es wird langsam Zeit, daß ich das Programm vom Heilunde-Zentrum-Johanniskirchen anfordere.
Dir weiterhin eine gute Zeit und liebe Grüße
Brigitte-Mia
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Ich
schrieb am 11. Juni 2011 um 11:04 Uhr
Ich
@ Lisa

stimmt, was Du sagst.

Margit hat mit mir zusammen damals den Therapeuten Kurs bei T.D. gemacht, hat sich mittlerweile von Rüdiger Dahlke getrennt und leitet das Heilkundezentrum Johanniskirchen.
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Ich
schrieb am 11. Juni 2011 um 11:07 Uhr
Ich
@ Lisa

Kerstin veranstaltet - soweit mir bekannt - keine Seminare mehr und lebt in Wien.
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Vre
schrieb am 08. Juni 2011 um 10:08 Uhr
Vre
Auch ich gehöre zu denen die sagen dürfen, Thorwald Dethlefsen hat mein Leben verändert, dafür bin ich ihm so was von dankbar.
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clouds
schrieb am 08. Juni 2011 um 11:27 Uhr
clouds
ich wusste nicht dass Thorwald Dethlefsen ende vorigen jahres verstorben ist. ich hatte ihn ziemlich aus den augen verloren, nicht aber seine zwei für mich sehr wichtigen bücher: "schicksal als chance" und "krankheit als weg" - die haben ziemlich viel in meinem leben verändert und dafür werde ich immer dankbar sein.
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Ich
schrieb am 11. Juni 2011 um 09:25 Uhr
Ich
Interessante Kommentare.

Die Flower of Change Leser scheinen mehr "Pro" Dethlefsen zu sein als die Leser anderer Foren, wo ich viele absurde Kommentare von "Insidern" gelesen habe, die Thorwald sicher nicht persönlich kannten.

Ich habe, angefangen zu "Institutszeiten" Anfang der 90er als Reinkarnationstherapeut über Mitarbeit im Konvent f. rit. Therapie und weiter bis heute intensive Kontakte zu Thorwald Dethlefsen gehabt und schätze ihn sehr als einen großen Menschen und Lehrer, der mir entscheidende Impulse für meinen Lebensweg vermittelt hat.

Auch er war Mensch und Menschen machen Fehler - aber er war nie der Egomane, als der er oft hingestellt wird. Wenn ich einen Menschen getroffen habe, der einem "Werk" gedient (!) hat, dann war er es und dem zolle ich höchste Anerkennung.

Mir genügt es zu wissen, was wirklich mit ihm und um ihn herum passiert ist - egal, was man über ihn an Unwahrheiten in diversen Blättern und virtuellen "Fach"foren über ihn schreibt.
Und ich halte es mit ihm und seinen Worten als ein Nonsens Insider-Kommentar über die Rituale in einer namhaften Zeitschrift veröffentlicht wurde - und er um eine Gegendarstellung gebeten wurde .... "Warum soll ich zur Auflagensteigerung der Zeitschrift beitragen und mich verteidigen? Mögen die doch schreiben, was sie wollen!" (sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert)

Beste Grüße an alle Leser aus Österreich.

PS: meine FoC wächst wie wild - wunderbarerer Anblick, der mich immer an mein Änderungspotezial gemahnt. :-)
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Bert
schrieb am 07. August 2011 um 22:04 Uhr
Bert
Ich habe alle Kawwana-Veranstaltungen - bis auf die erste - in München und Wien besucht.
Ebenso danach aus der L-Serie die 1. und 2. Veranstaltung. Der 3. Teil wurde dann abgesagt, obwohl ich schon angemeldet war. Der 4. Teil fand ja niemals statt. Bei Frau Dethlefsen besuchte ich auch die 5 VITAmine-Tage in München.
Thowald Dethlefsen beeindruckte mich sehr mit seinem speziellen Weltbild und seinem Kawwana-Projekt. Gerne würde ich mich hierzu noch weiter austauschen, zumal natürlich einiges, was Dethlefsen sagte, schon genauer beleuchtet werden kann. Was Frau Dethlefsen mittlerweile macht, würde mich auch interessieren.
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flowerofchange
schrieb am 10. August 2011 um 17:43 Uhr
flowerofchange
Hallo Bert,

...hört sich spannend an, wenngleich ich der Kawwanna - Entwicklung recht kritisch gegenüberstehe. Ich habe ein Buch von Angelika Koller es heißt : Thorwald Detlefsen, die Reinkarnationstherapie und Kawwana . Ein Beitrag zur Psychotherapie- und Religionsgeschichte... Sie hat sehr gut beoachtet.

Ein klar formuliertes,profundes Sachbuch das Werk und Werdegang des Psychtherapeuten und Esoterik - Autors ... ich kann es wirklich empfehlen.

Magst du ein wenig mehr erzählen ?


Herzlich grüßt

Annette Maria
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Bert
schrieb am 12. August 2011 um 23:06 Uhr
Bert
Hallo, für Thorwald Dethlefsen war Kawwana eine Weiterentwicklung zu dem, was er vorher gemacht hatte. Am 03.05.1996 sprach er im Herkulessaal der Münchener Residenz erstmals öffentlich über Kawwana - Magie & Mysterien - als einem zeitlosen Weg zur Freiheit, wie er es nannte. Davon gibt es eine 2-Stunden-Tonaufnahme.
Vom 21.10.2000 gibt es eine 4-Stunden-Videoaufnahme zu dem Vortrag in München:
Die 11 Grundpfeiler der Kirche Kawwana. Und vom 06.01.2003 gibt es eine 2-Stunden-
Videoaufname zum Vortrag in der Zenith-Halle in München: Epiphanias 2003.
Mir liegt auch das Kawwana-Buch - Kirche des Neuen Aeon - vor, welches die Teilnehmer kostenlos überreicht bekamen.
Alle Kawwana-Veranstaltungen galten als legitime Fortsetzung der Mysterienkulte für die heutige Zeit - so Originalton Dethlefsen. Das Buch von Dr. Angelika Koller habe ich (noch) nicht gelesen. Sicherlich ist es interessant und auch aufschlußreich.
Keinesfalls kann man Kawwana sinnvoll einschätzen, wenn man nur irgendwelche Texte hierzu gelesen hat. Wer Kawwana mit erlebt hat oder die Videovorträge intensiv verfolgt hat, ist bei dem Thema eher kompetent. Mich würde konkret eine Art Kawwana-Projekt-Gruppe interessieren, die sich dem ganzen Phänomen näher widmen würde.
Gerne können sich interessierte Personen melden. Prinzipiell könnte Dethlefsen auch
mit seinem Vorhaben letztlich gescheitert sein. Tja, wer weiß es genau oder meint zumindest, er wüßte es vielleicht genauer?
Freundlichste Grüsse von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz, sendet
Bert


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Ich
schrieb am 13. August 2011 um 00:55 Uhr
Ich
Hallo Bert,
schön, dass hier einige Menschen genauso von Thorwald Dethlefsen inspiriert sind wie ich.

Lange Jahre war ich einer seiner Mitarbeiter, sowohl als Reinkarnationstherapeut als auch im Konvent für rituelle Therapie. Diese Lebensphase hat mein Leben entscheidend beeinflusst und ich bin froh, das alles erlebt zu haben.

Das Buch von Angelika Koller ist gut recherchiert aber notwendigerweise natürlich oberflächlich, denn sie verfügt über keinerlei Insider Wissen. Alles veröffentlichte Material hat sie gut geordnet - aber auch viele Fehlinterpretationen getätigt.
Das was WIRKLICH geschah, bleibt auch ihr verborgen, sie leitet vieles (falsch) ab aus diversen Indizien und Gesprächen mit Leuten aus dem Umfeld (!) von Kawwana, die selber nur über rudimentäres Wissen verfügen.

Deshalb ist ein "Kawwana Projektgruppe" auch sinnlos, denn erstens gibt es Konvent und Kirche in München nicht mehr und zweitens wissen die, die sich an einer solchen Gruppe beteiligen würden, NICHTS über die wirklichen Hintergründe zu berichten.

Meiner Meinung nach sollte man das alles in Ruhe ruhen lassen! Es wirkt schon in denen, die es erlebt (!) haben! Und allen anderen wird es verschlossen bleiben, egal wie sehr man es an die Öffentlichkeit zerrt. Von Vermutungen und Interpretationen ist noch niemand weise geworden.

Sie, Bert, haben einiges miterlebt - genießen Sie die Erinnerung an diese Zeit und erhalten Sie sie in Ihrer Seele lebendig.

Eines noch zum Schluss: gescheitert ist TD sicherlich NICHT, dessen können Sie gewiss sein. ER hat sein Ziel erreicht. WIR haben den Weg dorthin noch vor uns ... und haben viele Inkarnationen ZEIT. Nur nicht ungeduldig werden :-)

Gruß an alle Leser und ein schönes Wochenende wünsche "ich"

PS: alle Facebook Seiten und andere Webseiten, die derzeit mit Dethlefsens Namen Schindluder betreiben, sind gefaked und haben mit T.D. oder seinem Umfeld nichts zu tun!
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Inga.90
schrieb am 17. März 2013 um 04:18 Uhr
Inga.90
Hallo Ich,

danke für die klaren Worte, stimme Dir voll zu.
"Projektgruppe Kawwana" absolut sinnlos.

Habe alle Kurse und das Kawara Ritual durchlaufen, bin unendlich dankbar, dass ich Thorwald in meinem Leben begegnen durfte. Klärende Kommentare wie Deiner sind notwendig und ich danke Dir nochmals.

Alles LIebe,
Inga.90

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Inga.90
schrieb am 17. März 2013 um 05:49 Uhr
Inga.90
Entschuldigung für den Typo, soll natürlich Kawwana heissen, fand keinen "edit" button.
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Rose
schrieb am 09. November 2011 um 15:41 Uhr
Rose
Lieber "Ich",

Du schreibst, dass Du ein langjähriger Mitarbeiter von T.D. warst. Gibst Du heute
selbst Seminare oder machst Du Rückführungen?

Liebe Grüsse
Lisa
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Alexus
schrieb am 07. Januar 2012 um 23:11 Uhr
Alexus

Hallo Zusammen,

hat jemand von Euch noch Video-Vorträge von T.Dehlefsen auf DVD oder VHS? Würde mich sehr dafür interessieren. Bitte melden!

Viele Grüße

Alexus
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Erdenengel
schrieb am 14. Februar 2012 um 13:11 Uhr
Erdenengel
Schade dass die öffentlichen Videos über Karwanna bisher sehr kurz gehalten sind.

Mich würde die mehrstündigen obengenannten DvD oder VHS Aufzeichungen auch sehr interssieren.

Danke und alles Liebe
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Foolsaeon
schrieb am 30. Dezember 2012 um 08:15 Uhr
Foolsaeon
Ich habe Kawwana ziehmlich genau verfolgt. Ob das was in den Vorträgen gesagt wurde stimmt ist Glaubenssache. Wenn man von dem ausgeht dass es stimmt was gesagt wird braucht man nur genau hinhorchen was Herr Dethlefsen im 2003 Vortrag erklärt: In 2003 wurde die Kirche Kawwana in die hoechste Welt gehebt wo Sie Ihren Platz neben dem Höchsten eingenommen hat. Da durch diesen Akt von jetzt an die Kirche (nicht als Institution) geschützt ist, ist die Kirche als Institution in dieser Welt nicht mehr notwendig. Daher wurde vor ein paar Jahren die Kirche in dieser Welt wieder abgebaut. Es benötigt jetzt noch den Faktor Zeit bis sich dieser Kirchen Aspekt jetzt wieder in dieser Welt manifestiert, so dass sich Welt wieder als "Kirche" erkennt.

Bezüglich nicht zu wissen was sich zur Zeit abspielt: Es benötigt 2 Schritte um Erlösung herbeizuführen: 1. die Heilung der Welt (vorgenommen durch die Rituale Dethlefsens) 2. die Heilung des Menschen. Dies wird zur Zeit noch durchgeführt von Leuten die im Name der Kirche Kawwana gearbeitet haben. VIELES TUT SICH ZUR ZEIT!

Ich kann nur sagen zu denen die Kawwana verfolgt haben und durch Herrn Dethlefsens Tot Hoffnung verloren haben. Keine Sorge. Alles ist in Ordnung.

Kawwana ist das Ziel - Das Ziel es heißt Kawwana.
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Aurinia Verlag
schrieb am 01. Juli 2014 um 07:50 Uhr
Aurinia Verlag
Ich freue mich sehr hier viele Menschen anzutreffen, die die Arbeit von Thorwald Dethlefsen so zu schätzen wissen und sich eines respektvollen Umgangstons bedienen - ist heutzutage leider eher selten geworden.

Zum einen möchte ich Euch sagen, dass die Vorträge von TD nach und nach offiziell auf CD erscheinen werden, später dann auch in gedruckter Form. Auch die vergriffenen Bücher werden wir wieder neu auflegen. Alles mit dem Segen der Erben versteht sich.
Die Website thorwald-dethlefsen.de ist im Moment tatsächlich noch ein "Fake" mit nicht authorisierten Inhalten. Aber auch daran arbeiten wir! Es wird eine offizielle Webpräsenz geben mit Hintergrundinfos usw. Das alles wird in den kommenden Jahren wachsen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die eine oder andere Frage dann von kompetenter Seite auf der offiziellen Website beantwortet wird. Aber wie gesagt, dass muss sich nach und nach aufbauen und entwickeln.

In diesem Zusammenhang eine Bitte: Wer von Euch hat noch Unterlagen zu/von den SEMINAREN, die Thorwald gegeben hat? Davon ist leider nichts im Nachlass zu finden. Ihr könnt uns kontaktieren unter aurinia (at) aurinia.de oder auch im Verlag anrufen: 040.40185047

Lieben Dank für Eure Unterstützung und herzliche Grüße!
Rob
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Georg
schrieb am 23. Januar 2015 um 17:04 Uhr
Georg
Mit einiger Überraschung habe ich jetzt vom Ableben T.Ds. erfahren. Mein Kommentar hat nichts mit seiner Arbeit und seiner Weltsicht zu tun. Ich habe jahrelang als Schreiner für ihn und seine Frau Barbara gearbeitet, die ich hiermit ganz herzlich grüße. Es war eine Freude, für beide gemeinsame Ideen umzusetzen. Hier möchte ich besonders den Buchladen mit dem Sternenhimmel erwähnen und auch der Kosmetikshop nebenan wurde gemeinsam ausgebrütet. Nicht zuletzt denke ich an die wunderbare Bibliothek in seinem Büro, wo eine steinerne Figur im Regal jeden Besucher geheimnisvoll anlächelte (Ähnlichkeit sicher kein Zufall). Schade, Menschen mit dieser Aura sind selten geworden.
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Trusch
schrieb am 27. Februar 2016 um 19:29 Uhr
Trusch
Seit Mitte der 70.er und bis heute war Th.Detlefsen für mich eine Leitfigur. Vor allem
das Resonanzgesetz hat mir oft in schwierigen Situationen in meinem Leben geholfen.
Einmal hat er mir handschriftlich auf meine Fragen bezüglich einer Schizophrenie-
Kranken geantwortet. Und jetzt - da ich große Abschnitte meines nicht einfachen
Lebens allein (?) bewältigt habe - ist er tot. Ich verstehe ihn im Sinne seiner
Reinkarntion, dass der Weg nicht unbedingt in diesem Leben zu Ende ist, bzw.
das Grundproblem gelöst ist oder auch nicht.
Für mich war und ist er ein Großer. Die, die ihn scharf kritisierten, hatten keine
Ahnung von den Dingen, von denen er sprach. Frage: warum er sich dem ausgesetzt
hat. Esoterik war früher eine Geheimwissenschaft, die nur seelisch reifen und sehr
bewußten Menschen zugänglich gemacht wurden, solchen, die eben verstanden...
Leider habe ich das Gefühl, dass diese unqualifizierte Kritik nicht an ihm abgeprallt
ist.
Ich wollte jetzt mit ihm Kontakt aufnehmen, was ja nun nicht mehr geht und fand
dieses Forum, wenn auch zurückliegend größtenteils - sehr tröstlich. Vielleicht
findet jemand den Weg, mir Näheres, vor allem zu einen guten Therapeuten in seinem
Sinne, zu berichten.
Trusch
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Natascha
schrieb am 21. Juni 2016 um 20:58 Uhr
Natascha
Hallo, trusch.Was hat er Dir zum Thema Schizophrenie geantwortet, das würde mich sehr interessieren, weil ich in der Verwandschaft einen Betroffenen habe .Und möchte gern, dass er gesund wird
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Gerda aus Genf
schrieb am 25. August 2016 um 16:45 Uhr
Gerda aus Genf
Hallo liebe Kommentatoren,

Wir schreiben den 25. August 2016. Erst heute habe ich von TDs Tod im Jahre 2010 durch Internet-Suche erfahren. Gebe zu - reichlich spät. Meine Befürchtungen bestätigen sich leider.

Bin jetzt 76 Jahre alt. So um die 30, fing ich an mich mit spirituellen Dingen zu befassen und las damals alles was mir in die Finger kam, natürlich auch TDs und R. Dahlkes Bücher. Den Anstoss zu dieser lebenswichtigen „Reise“ erhielt ich von einem 70jährigen Herrn, der damals die Fenster putzte bei der Bank bei der ich arbeitete.

Die Lektüre von ca. 50 Werken von Autoren wie TD, Dr. Moody, Dr. Wambach, Dr. Kübler-Ross, Khalil Gibran über Richard Bach und dutzenden anderen, haben mein Leben total verändert und bereichert. Den daraus gewonnenen Schatz trage ich tief in meinem Herzen. Dass ich von meiner Umwelt als Aussenseiterin wahrgenommen werde und mit niemandem über das Gelernte sprechen kann tut schon ein bisschen weh.

Aber nun zu Euch. Eure wunderbaren, liebevollen Kommentare berühren mich zutiefst und ich freue mich für all diejenigen, die TD persönlich kannten, seine Seminare besuchen konnten, usw. Euch allen herzlichen Dank und alles Gute auf Eurem Lebensweg !
Gerda aus Genf
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AS
schrieb am 11. Dezember 2016 um 16:39 Uhr
AS
TD wäre heute 70 Jahre alt geworden.
Herzliche Grüße an ihn, wo immer er jetzt auch ist.
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Christoph
schrieb am 25. März 2017 um 21:02 Uhr
Christoph
Lieber Thorwald
Eine Astrologin deutete mir in jungen Jahren, dass mein Horoskop mit Deinem grosse Übereinstimmung habe. Natürlich war ich damals sehr geschmeichelt: Wir zwei sozusagen "Kosmische Zwillinge". Und das ist nun die "Essenz":

Leben für die Seele
Wer ich bin

Bald siebzig Jahre sind es her, seit ich geboren wurde. Es war im Spätherbst des Jahres Neunzehn-hundertsechsundvierzig, kurz nach dem zweiten, Menschen und -würde verschlingenden Grossen Krieg. Damals und heute wurde und wird mit „Gott“ gehadert: „Wenn es Dich gibt, wie konntest Du solche Gräueltaten an Deinen Geschöpfen zulassen!“ Und hätten sie hin gehört, als Gott ihnen darauf antwortete, dann wüssten sie, dass Menschen sich damals, wie heute, aus Seiner unendlichen Liebes- und Schöpferkraft hinaus begeben hatten, um sich der Dunklen Widerkraft hin zu geben. - Ja, wir wollten es damals wissen und unser „Urvater“ hat die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse genascht, gegen die ausdrückliche Anweisung Gottes. So haben wir diese Entscheidung aus Seiner Verantwortung in unser Menschengeschlecht gebracht. - Wohlweislich liess Er nun den Weg zurück ins Paradies, zum Baum des ewigen Lebens, von einem wehrhaften Cherubim bewachen! - Denn das Leben außerhalb des Paradieses hat Gott nicht für die Ewigkeit gedacht.
Auf die darin eingebundenen Konsequenzen bin ich gekommen mit „kindlichem“ Gemüt, naiv for-schend, offen für Neues, relevante Fakten sammelnd, ohne Anspruch, dabei wissenschaftlich zu sein:

Herr Dr. Harsieber, vom Hauptberuf Fachjournalist (Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin), berichtet über den Physiker, Heisenberg-Schüler, Friedensnobelpreisträger und Träger des Alternativnobel-preises, Hans-Peter Dürr, dass er seine Vorträge oft mit einem "Paukenschlag" beginnt:
„Ich habe 50 Jahre - mein ganzes Forscherleben - damit verbracht, zu fragen, was hinter der Materie steckt. Das Endergebnis ist ganz einfach: Es gibt keine Materie!“ Das hat vor allem weitreichende Konsequenzen für unser Welt- und Menschenbild. Es sind naturwissenschaftliche Überlegungen, dass nicht die Materie das Fundament unserer Wirklichkeit ist, sondern etwas, das sich nicht be-greifen lässt.
…Für die Anordnung der „Materie“ in der Zeit gelten strenge Naturgesetze, daher kön-nen wir „prophezeien“, was kommen wird und sagen, was war. Daher der Eindruck, wir könnten die Welt prinzipiell in den Griff bekommen.
Aber die moderne Physik hat gezeigt, dass es im Hintergrund völlig anders ist. Die Na-turwissenschaft ist an einem Punkt angelangt, wo sie die Annahme, dass sie einmal alles genau wissen wird, aufgeben muss, dass auch sie eine Sprache verwenden muss, die uns mit unserem bisherigen Denken nicht zugänglich ist…
Im Grunde ist Materie nicht Materie. Es gibt keine kleinsten Teilchen der Materie, die man noch Ende des 19. Jahrhunderts zu finden glaubte. Es gibt nur eine Beziehungs-struktur. Die Frage, was ist und was existiert, kann nicht mehr gestellt werden. Es bleibt nur die Frage, was passiert und was bindet – und nicht was Teile verbindet. Was für uns völlig ungewohnt ist.
Die Wirklichkeit ist nicht Realität, sondern Potenzialität, die sich energetisch und materiell manifestieren kann. Wirklichkeit ist nicht räumlich lokalisiert. Es gibt nur das Ganz-Eine, Teile gibt es gar nicht…
Die Zukunft ist nicht eindeutig determiniert, allerdings auch nicht beliebig, sondern un-endlich offen. Die Tendenz ist irgendwie doch festgelegt auf eine Weise, die vom Vor-hergehenden beeinflusst ist.
Wieder stellt der Physiker unsere Vorstellungen auf den Kopf: Im Urgrund ist etwas, das dem Lebendigen viel näher kommt als der Materie. Es gibt echte Kreativität. Unsere Sprache suggeriert jedoch eine Kreativität-feindliche Welt. Das höchste der Gefühle ist Entfaltung und Entwicklung, Begriffe, die jedoch nicht mehr passen. Entfaltet wird etwas, das schon da ist, in Wirklichkeit kommt aber etwas neu dazu.
Die Wissenschaft büsst in diesem neuen Denken ihre Vorrangstellung ein, sie kann nicht mehr sagen, was ist und was nicht. Sie hat die Materie in immer kleinere Teile zerlegt bis zu dem Punkt, an dem die Wirklichkeit den Naturgesetzen widerspricht. „Es gibt die Materie nicht mehr. Was bleibt, ist eine Art Schwingung oder Schwingungsfigur - nicht materiell im eigentlichen Sinne.“
Soweit die Aussagen der modernen Physik.

Diesen Erkenntnissen aus neuester Zeit, will ich die damals aufgeschriebene Schöpfungsgeschichte der Erde, aus dem Alten Testament, gegenüber stellen:
1. Mose - Kapitel 1
Die Schöpfung:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und…
Der Mensch ein Bild Gottes
26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. 28 Und Gott segnete sie…
1. Mose - Kapitel 3
Der Sündenfall
1 Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten? 2 Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esst nicht davon, rührt's auch nicht an, dass ihr nicht sterbt. 4 Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; 5 sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esst, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist…
Austreibung aus dem Paradies
20 Und Adam hieß sein Weib Eva, darum dass sie eine Mutter ist aller Lebendigen. 21 Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie. 22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er das Feld baute, davon er genommen ist, 24 und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen, hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.
(Die Bibel des Judentums ist der dreiteilige Tanach, der aus der Tora (Weisung), den Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften) besteht. Diese Schriften entstanden seit etwa 1200 v. Chr.)

Als Drittes ein Beitrag aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem „Göttlichen“, eine Beziehung zum „Urgrund“: Er entstand vor einiger Zeit, spontan, tief aus meinem Innersten Wissen, was mein Leben prägte und letztlich antrieb bis zum heutigen Tag.
Es ist ein „geistiges“ Geschenk, Memoiren eines Stücks „Seelenwanderung“, die „Diamantene“ Es-senz aus dem Seelischen Schmelztiegel meines Lebens!

„Immer wieder führt mich die „Gassi-Tour“ mit Ramona, unserer Riesenschnauzer Hündin am Pfarrhaus vorbei, gelegentlich begegnen und begrüssen wir unseren Gemeindepastor kurz und herzlich. Aus der alten Kirche am Wege ertönen unbeirrt seine klangvollen, sinnlichen Worte zu unserer Trauung und darin ist tief und wärmend das Bewusstsein der allgegenwärtigen, spürbaren göttlichen Hilfe ein gewirkt.
Wir wurden, meine Frau und ich, damals, während der Zeremonie, vom „Gottesmann“ entführt in helle, freundliche, fröhlich leuchtende und ernsthaft besinnliche Sphären; - mit Gottes Hilfe. Ja, dieser Nachsatz, „mit Gottes Hilfe“, welchen er uns zum Ehever-sprechen angeboten hatte, ist der einzige Weg, zu uns zu finden, unserer Bestimmung als Mensch, damit wir einander erkennen und würdigen. Jedoch hell und durchlässig in diese göttliche Sphäre wird es erst durch die Bitte um seinen lichten, kraftvollen Bei-stand! Wenn es mir dann gelingt, meine Taten tagtäglich dem Regime dieser lichten Kraft an zu vertrauen, kann auch meine Seele, der göttliche Funke in mir heilen und tie-fer und intensiver glühen.
Mein Körper als Tempel meiner Seele wird dann ein Baum, der Früchte trägt und sie zur Reife bringen will. - Die Seele als Frucht meines Lebens! Sie soll sich durch mein Wirken in dieser Welt erhellen und sich dem göttlichen Lichte nähern, bis ich dereinst wieder mit ihr in SEINE Sphäre eingehe. - Die Seele als „Prüfstein“ meines Lebens - unsterblich.
Menschwerdung, mein Weg mich als göttliches Wesen zu erkennen, durch das Erglühen dieses göttlichen Funkens, durch dieses immer heller werdende Durchscheinen meiner Seelenkraft.
Der Körper dann als „Schmelztiegel“ dieser Seele, wo unendliche Schmerzen liebloser Erfahrungen, Krankheiten, unheilbar, in schwarze, glühende Abgründe führen, Verstümmelungen den ureigenen Weg weisen, um mit geläuterter Seele in göttlicher Urliebe zu versinken. Wer wagt es, sich IHM entgegen zu stellen, der den Menschen liebt und ihm die Heilung in irdischer Dualität, mit diesem ganz bestimmten Lebens- und Leidensweg, ermöglicht.
Vom Baum der Erkenntnis nahmen wir die Frucht, um SEIN Paradies zu verlieren. Mit den Früchten dieser Erkenntnis von „Gut und Böse“ laufen wir nun Gefahr, uns immer weiter vom „Garten Eden“ zu entfernen. - Des Menschen Körper wird entweiht, der Seele Hort vergessen und gelöscht. Getäuscht und unerlöst Erscheinen wir dereinst vor dieser unendlichen, unergründlichen Liebeskraft, ungereift, verloren.
Quo vadis, Menschenkind, erkenne nur die Wahrheit hinter den irdischen Dingen, bit-te um SEINE Erkenntnis in wärmender, heilender, heller, heisser Liebe.“

„Menschwerdung, ein vielschichtiger, überraschender, erstaunlicher Prozess, nie en-dend, mich immer erneut einfordernd. Die Liebeserklärung Jesu anlässlich der Bergpredigt als Mass zu erspüren, den Feind zu lieben um den Frieden zu leben!
Mehr Wurzeln schlagen, mehr Himmel ergreifen und dann doch im Vertrauen loslassen an SEINE Seite, in SEINE Gerechtigkeit und unendliche Güte. Ja, wer weiss schon darüber Bescheid, ausser man macht sich auf den Weg. Lotsen dahin stehen bereit, ich soll sie erkennen und ihre göttliche Zulassung einschätzen!
Jedes Wesen auf dieser Erde ist vom göttlichen Funken ergriffen (ohne ihn gäbe es kein Leben), der überzeugteste Atheist, der verwerflichste Verbrecher und wir sollten einander helfen, ihn immer mehr zu entfachen. - Liebe ich mich genug, SEINE Liebe meinem Nächsten weiter zu geben?!
Dann wäre ich Mensch.“

„Es entsteht jetzt so viel Klarheit, Durchsichtigkeit und tiefe, innere Wahrheit, was mein Verhältnis zum Göttlichen in und nach dieser Welt betrifft (in: Zeitspanne des Reifepro-zesses; nach: Zeitspanne der Ruhe und Kontemplation). Sicher ist es so, weil ich durch den „Ruhestand“ befreit bin vom beruflichen „in der Welt“ sein, die Welt zu „ergreifen“ keine Priorität mehr hat!
Nun, ich bin ja ständig von IHM umfangen, geschützt, geliebt, suche, öffne ich SEINE Sphäre durch das Gebet. So muss doch jeder Mensch in diesen Prozess eintauchen, sich der Göttlichen Liebe zu nähern; nur durch die Bereinigung der Liebe, dieser verletzten, missachteten, gedemütigten, unerhörten Kraft, die dann hasst, vergewaltigt und tötet. Ein Prozess, der ein Leben lang immer wieder zu scheitern droht; der Geduld, Demut und Einsicht fordert. Ein Leben ist nicht genug, die Seele kämpft sich unendlich, Jota um Jota näher zum Göttlichen Licht, SEINE heisse, unversiegbare Liebe.
Oh, wir schaffen uns weiterhin unser „Goldenes Kalb“, beweisen uns nachgerade, dass wir weitgehend den Göttlichen Code des Menschlichen Lebens geknackt haben: Die Wissenschaft und Technik verspricht das ewige Leben auf dieser Welt, schmerzfrei, ohne körperliche Makel, durch perfekt modifizierte Genreihen. Falsche Propheten der „Barmherzigkeit“ mausern sich zu Herrschern über Leben und Tod, greifen dilettantisch in Göttliche Lebensschicksale ein.
Vermisst ist der wahrhaftige Prophet, welcher donnernd die unbedarften, verwirrten, verirrten Gotteskinder zur Göttlichen Ordnung zurück ruft, die um sich greifende Hoch-mut des modernen, selbstgefälligen Erdenbürgers anprangert und zur Heilung offen legt! Denn diese Göttliche Ordnung, diese ewige Anordnung unseres unendlichen Wer-degangs zum „Heil“ ist unverrückbar festgemeisselt und kann auch nicht durch noch so hochfliegende Heilsgebilde menschlicher „Weltverbesserer“ ausgehebelt werden. - Sie Versuchens doch, ständig; die Spannung steigt: Sodom und Gomorrha lässt uns uner-kannt erschauern!
Jesu Liebeskraft beruhigt die flatternden Nerven; Er ging uns voraus den Heilsweg, hat die Hölle besiegt und die verlorene Menschenseele hochgehoben ins Licht Sei-nes/Unseres Schöpfers. - Er war Mensch, er war Gottes Sohn und wir sind doch Gottes Kinder.
Eine Verheissung, die uns ewig, unendlich fordert.“

„Ich kann mir kein Bild von IHM machen. ER manifestiert sich in reiner Liebesenergie, heiss, unendlich. „Vater unser“ beten wir IHN an und Jesu stöhnte in höchster Not und Verzweiflung: „Vater, warum hast DU mich verlassen!“ Dieses „Gottesbild“ drängt sich ja nachgerade auf, da Jesu Gottes Sohn und wir SEINE Kinder sind.
Wir haben SEIN „Vaterbild“ fest eingefügt in unser Verständnis Gottes und damit wis-sentlich gegen ein unmissverständlich und eindeutig aufgetragenes Gebot Gottes zu wi-der gehandelt: „Du sollst dir kein Gottesbild machen!“
Wie kann ich, als Vater, bestehen vor dieser unglaublich reinen, unvergleichlich lieben-den geistigen Kraft. Darum: Es gibt kein irdisches Bild, kein noch so gut gemeintes weltliches Gegenüber, das IHM gerecht werden könnte.
Die Indianer nennen IHN respektvoll, naiv: Manitu, „Der Grosse Geist“.
Ich habe mein Gottesbild bereinigt.“

„Ich habe IHN gefunden, bin durchdrungen von IHM, diesem „Grossen Geist“, DER Himmel und Erde geschaffen hat, DER sah, dass es gut war, DER liebt, was er erschuf.
ER ist in mir, in ALLEN Religionen, durchdringt die Erde und das ganze Universum.
Das durfte ich erfahren in dieser Welt. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit und Wärme, dass ich IHM in diesem Leben nahe gekommen bin, durch meine ganze menschliche Unvollkommenheit.
So bleibe ich dran.“

Kompendium
Gott schafft aus dem „Nichts“ durch sein Wort den Himmel (das All) und die Erde. Sie entsteht aus den Schwingungen Seiner Stimme, kreativ. Er erschafft sie aus einem „Guss“, in sieben Tagen. Der Physiker belegt dies heute: „Im Urgrund ist etwas, das dem Lebendigen viel näher kommt als der Materie. Es gibt echte Kreativität…“, …“Wirklichkeit ist nicht räumlich lokalisiert. Es gibt nur das Ganz-Eine…“ „… es gibt keine kleinsten Teilchen der Materie… es gibt nur eine Beziehungsstruktur.“
Nun, vor langer Zeit wussten die Bibelschreiber schon Bescheid, aus was die Welt bestand, nämlich: Sie ist aus Schwingungen des Wortes Gottes hervor gegangen. Die ganze Schöpfung stellen sie zu IHM, zu sich selbst in Beziehung.
Da ist das „Paradies“, ausgestatten mit allem, was die Welt ausmacht, ausser dass es sich in reinster, energetischer Form manifestieren muss, noch mit dem Menschen, Tugendhaft und ohne Falsch! Zwei Elemente, ausschliesslich der Göttlichen Obhut unterstellt, beherrschten die Mitte des Garten Eden: Die Kraft des „Ewigen Lebens“ und die Kraft aus der „Erkenntnis von Gut und Böse“.
Wir wissen, dass ein unreines Element in dieser paradiesischen Welt, mit ungeahnter Wirkung, die reine Beziehung zwischen Gott und dem Menschen verdunkelte. Es fädelte listig den „Sündenfall“ mit Eva ein, machte die Menschen abtrünnig von Gott und abhängig von ihm und seinen dunklen Machenschaften.
Aus dieser veränderten, verletzten Beziehung erwuchs auch eine von Gott, dem untreuen Menschen angepasste Welt. Die moderne Physik hat sie treffend beschrieben: Es ist Potenzierte Energie, welche sich materiell manifestieren kann. Diese modifizierte „Erkenntnis-Welt“ erzeugt Spannung, Potenz zwischen den Polen „Gut und Böse“ (Dualität ermöglicht erst Entwicklung). Diese Kraft ist aus Gottes Einflussbereich genommen und mit aller Macht in die Zukunft des verführten Menschen eingedrungen. - Gott macht sie für ihn in dieser Welt schmerzlich spürbar, fassbar, erlebbar, manipulierbar.- Er verbringt hier bestimmte, begrenzte (Er-)Lebenszyklen, dem Heil seiner Seele unterstellt.
Es ist die Erbsünde, die es uns schwer macht, sie in letzter Konsequenz an zu erkennen. Erkenntnis erzeugt für uns Fortschritt, Heil, Segen; sie ist aber letztlich auch sündhaft, zweifelhaft, verführt vom listigen, schleichenden Widersacher. - Der Weg zurück ins Paradies, zum „Ewigen Leben“ ist Mythen umwoben: Wäre es möglicherweise der Lösungsweg der Amischen, unseren Erb Fluch zu überwinden, indem man kurzerhand dem Fortschritt ab sagt? Oder ist es jedem Einzelnen überlassen, den Heilsweg nach bestem Wissen und Gewissen zu beschreiten, unter den gegebenen Umständen dieser Welt?
Schauen wir auf die Erde: Ihr geht es nachweislich schlecht. Alle „Ismen“ mussten oder müssen versagen. Die „Früchte“ der Erkenntnisse aus technischen und medizinischen Errungenschaften machen den modernen Menschen hochmütig und selbstgefällig. Wir beginnen über Leben und Tod zu bestimmen und über die dem Menschen untrennbar zugeordneten Organe (der Körper ist „der Tempel der Seele“, welche ihn vollständig durchdringt!); wir identifizieren die Bausteine des Lebens und glauben tatsächlich, es wäre unser „Heil“, das „Ewige Leben“ in dieser Welt wahr zu machen. - Doch jenes steht, Gott sei Dank, wohlweislich unter dem wehrhaften Schutz des Cherubim mit blossem, hauendem Schwert!
Merke: „Es gibt nur das GANZ-EINE, Teile gibt es nicht.“ Wir alle sind mit allem durch Schwingung, Beziehung verbunden, nichts ist fest. Wir alle wissen über alles Bescheid, nur ist die Schwingung, die Beziehung zu diesem Wissen jedem unterschiedlich zugänglich. - „Erkenntnis (von Gut und Böse)“ ist für uns Menschen ein „Raub“ eine Schuld vor Gott. Er liebt seine Schöpfung, den Menschen über alles und schafft uns auch die bestmögliche Umgebung, wieder mit IHM ins Reine zu kommen; wir müssen nur, mit SEINER Hilfe, diese hier nicht auflösbare Spannung (aus der Erkenntnis von „Gut und Böse“) in SEINE Sphäre zurück bringen, IHM diese Kraft wieder an vertrauen.
So ist Schöpfung immer das Ganz-Eine, mit ihr das „Paradies“, diese unendliche, Göttliche, vertraute Sphäre; hier finden wir dereinst, durch die erlöste, geläuterte Seele, das von IHM wohl gehütete „Ewige Leben“, an SEINER Seite.

Epilog
Die Antwort eines modernen Physikers auf die Frage, zu welcher Masse sich das Universum dereinst wieder zusammenzöge, lässt mich irgendwie erschauern: „Zu einem Nichts aus unermesslicher Energie!“ - Ist das eben beschriebene Szenario der Beweis Gottes, dieses Grossen Schöpferischen Geistes?
Nun, auch wenn die moderne Physik einen solchen „Gottesbeweis“ deklarieren könnte (aus dem „Nichts“ strömt unvorstellbare, kreative Energie), glaube ich, wird sich in der Welt wohl kaum etwas ändern.
Diese „Sensation“ würde grössere oder kleinere Wellen werfen, vor allem in der Glaubenswelt; die Physiker würden möglicherweise Nobelpreisanwärter. Denn sie konstatierten, dass ALLES aus dieser einen, unvorstellbaren Energiequelle entstand, die sich uns, als Teil einer unglaublichen „Schöpfung“, tief einprägte: Als den „Einzig-Wahren Gott“ für ALLE Geschöpfe dieser Welt. - Ein unbedingt Frieden stiftender Befund!
Doch die moderne Physik lehrte mich auch: „Wir alle sind mit allem durch Schwingung, Beziehung verbunden, nichts ist fest. Wir alle wissen über alles Bescheid, nur ist die Schwingung, die Beziehung zu diesem Wissen jedem unterschiedlich zugänglich.“
Noch dehnt sich das All aus, wir sind weiterhin einer unsäglichen Wissensvermehrung ausgesetzt, einem unbeschreiblichen „seelischen Reinigungsprozess“. - Irgendwann (wann?) kommt das Ende der Reise (Ausdehnung); die „Schöpfung“ wird zurückkehren in Ihren „Urschoss“, diese gleissende, heisse, unerschöpfliche, alliebende Urform aller Existenz.
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