Die Natur zeigt ihre Früchte, die aus den Keimen und Samen entstanden sind. Auch unsere Flower of Change wächst und gedeiht prächtig. Was zeigst du? Was ist aus deinen Ideen, Plänen geworden? Jetzt zeigen sich die ersten Früchte deiner Pläne , wenn sie gut waren und du sie gut gepflegt hast. Es ist der Höhepunkt der Entfaltung. Alles zeigt sich im hellen nichts mehr verbergenden Sonnenlicht. Unser Innerstes frei und sorglos wachsend und gedeihend gewärmt , gesegnet durch die Kraft der Sonne. Die Sonne steht im Krebs, der aus den Wassern, den Urtiefen der Gefühle steigt. - Alban Hevin (keltisch) - Johannis - Mittsommer Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die katholische Kirche machte daraus das Fest zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers. Bei den Kelten wurde die Sommersonnwende zwölf Tage lang gefeiert. Es ist die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit. Die Erdgöttin ist schwanger mit werdenden Früchten der Erde. Alles wächst und gedeiht. Und viele wunderbare Früchte können schon geerntet werden. Es ist die sorgloseste Zeit des Jahres, wenn man bedenkt wie schwierig das Überleben früher oft war. Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken. Es ist wie ein ganz besonderer Gesang oder Klang, der überall mitschwingt. Alles ist im Überschwang vorhanden - auch die Lust und die Freude. Bei den Kelten wurde Mittsommer auch als das Fest der Eiche gefeiert. Dieser Baum ist in vielen alten Religionen ein heiliger Baum. In der nordischen Mythologie heißt es, dass zu Mittsommer der Eichenkönig gekrönt würde. Die Eiche symbolisiert auch den Weltenbaum, weil sie mit ihren tiefen Wurzeln und ihrer hohen Baumkrone die obere, mittlere und untere Welt verbindet. Somit war das Mittsommerfest ein Fest der puren Lebensfreude und des Dankes.