Mit dem Wesen Deiner Flower of Change in Kontakt zu treten und ihre Energie zu erspüren ist einfacher, als Du vielleicht glaubst, vorausgesetzt, Du hast Interesse an der Natur und bist bereit, mit ganzem Herzen in ihre Mysterien einzutauchen.
Alles, was Du zunächst einmal tun mußt, ist beobachten. Wenn Du das eine Weile tust, dann wirst Du nach und nach ein Gefühl für ihre feinen Schwingungen bekommen.
In der Gegenwart deiner Flower of Change können Gefühle und Bilder in Dir aufsteigen und auf diese Wahrnehmungen solltest Du achten.
Stell dir deine indische Duftpflanze auf den Balkon, die Terasse oder auf die Fensterbank und pflege sie liebevoll, sprich mit Ihr, - behandele sie als etwas ganz Besonderes. Nach und nach wirst Du ein Gefühl für die Pflanze bekommen. Du wirst mit ihrem Duft vertraut und Du kannst auch hier und da einen Ableger abschneiden um ihn achtsam weiterzureichen , oder einen Tee zu kochen. Wenn Du das vorsichtig und nicht zu oft tust, so daß die Pflanze immer wieder gut nachwachsen kann, dann wird sie Dir das nicht übel nehmen. Vielleicht kommen Dir mit der Zeit bestimmte Gefühle oder Bilder im Zusammenhang mit deiner Flower of Change . Achte einfach darauf, was mit Dir geschieht. Es kann nützlich sein, die Erfahrungen aufzuschreiben, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Für mich ist die liebe Flower of Change eine Verbündete und als solche Schlüssel zu meinen eigenen magischen Räumen und Fähigkeiten.
Unsere duftende Heilpflanze hat einen sanften harmonisierenden Charakter und ist in der Lage mit uns Menschen Kontakt aufzunehmen,- mit uns zu kommunizieren. Und sie ist nicht nur dazu in der Lage, sie tut es so gut wie ständig. Das Einzige was wir tun müssen, um unsererseits den Kontakt herzustellen, ist unsere Antennen, mit denen wir alle zur Welt gekommen sind, wieder zu putzen und auf Empfang zu schalten.
Betrachte alles als ein Spiel. Erinnerst Du Dich noch, wie Du als Kind spielerisch die Welt erforscht hast? Die Flower of Change wird liebend gern mit Dir spielen und Dir mit Leichtigkeit ihre Geheimnisse anvertrauen.
Hallo liebe Freunde, heute bekam ich via Xing eine freudige Nachricht aus Peking.Werners Flower of Change "Arnoldie" hat es geschafft und wächst tüchtig. Lest selbst ...
Liebe Annette,
nach wochenlanger Ruhe aus Asien doch endlich einmal wieder eine positive Nachricht! der letzte Zoegling hat wirklich ueberlebt und gedieh auf ca 25 cm. die Blatttriebe gingen allerdings zu weit auseinander und so habe ich nun endlich: 1 Hauptpflanze mit 8,5 cm und 6 Seitentriebe 1 Ableger mit 2 Trieben (in deinem damaligen transportglaeschen ;-) 1 Ableger mit 2 Minitrieben, eingesetzt unter vielen in eine Multikultikiste ;-)
JETZT GEHT ES IN ASIEN MIT DEN ARNOLDIIES LOS!!!!!
Mein Ziel Ende des Jahres 5 weitergegebene Pflanzen. Und ganz am Rande... der Duft der von den Blaettern bei Beruehrung ausgeht ist wirklich gigantisch.
Guerrilla Gardening ...kommt in allen Farben und Formen! Macht Spaß! Und ist ganz einfach!!
Guerrilla Gardening macht Gärtnern in der Stadt für jeden möglich! Alles was man für den Anfang braucht ist der Wunsch zur Tat, ein bisschen Einfallsreichstum und ein paar Pflanzen.
Kurzanleitung:
1. Halte Ausschau nach einem verwahrlosten Stück Land, vorzugsweise in der eigenen Nachbarschaft. In Berlin eignen sich besonders gut Baumscheiben, Brachflächen und ungenutzte Pflanzkübel .
2. Entscheide, was Du anpflanzen möchtest und ob Deine Wahl Sinn macht. Zähe Gewächse und schnell wachsende Blumen geben gute Erfolgserlebnisse für den Anfang.
3. In Gemeinschaft macht´s mehr Spass - finde Verbündete! Sprich mit Freunden und Nachbarn!
4. Lege Deinen Garten an. Eventuell mußt Du noch ein bisschen Blumenerde mitbringen und auf jeden Fall nach dem Einpflanzen angiessen!
5. Manchmal macht es Sinn, sein Gärtchen gegen die Herausforderungen des Stadtlebens zu schützen, z.B. mit einem kleinen improvisierten Zäunchen gegen Hunde oder Füße.
6. Pflege Dein Gärtchen mit Liebe! Geh regelmäßig hin und giesse.
7. Wenn mal was anders läuft als gewünscht, lass Dich nicht entmutigen! Sprich mit anderen Anwohnern! Die meisten werden Deine Aktion toll finden und Dich mindestens moralisch unterstützen. Und manche machen vielleicht gleich mit!
http://www.gruenewelle.org/index_de.html
Eine tolle Idee ...
Ich werde heute einige Tütchen Blumensamen kaufen und sie bei meinem nächsten Spaziergang verstreuen :-)
"Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit", beginnt eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder. Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne unsere altvertrauten Lieder? Sie begleiten uns von klein auf, wir singen sie im Kreis der Familie und Freunde, in der Kirche, im Kindergarten, in der Schule.
Weihnachts- und Adventslieder können uns Geborgenheit und Vertrautheit schenken, und bewegen unsere Herzen. Wenn wir sie singen, vielleicht begleitet von einer Gitarre, einem Klavier oder Blockflöten, erinnern sie uns an schöne Weihnachtsfeste unserer Kindheit. Sie sind etwas Beständiges in unserem Leben sind, etwas, das war und bleibt.
Es ist wichtig zu Weihnachten, Traditionen zu pflegen - Höhepunkte schaffen Erinnerungen .
solche Bilder hätte ich eigentlich nie für möglich gehalten...
Der "König der Tiere" hat offensichtlich eine weiche , überaus liebevolle Seite . Gut , er wurde von seiner Retterin aufgezogen, aber dennoch bewegt mich seine Aktion unglaublich .
...das große Staunen geht weiter ! Auch heute hat mich unsere Flower of Change wieder überrascht. Sie öffnet zum ersten Mal einen ihrer Mini- Blütenkelche und zeigt mir zu meiner großen Verblüffung , im oberen Teil ein zart Lila gezeichnetes HERZCHEN ....
Eine wunderschöne Liebeserklärung an uns, an die Natur ,an unser Projekt...
She lets her love grow and blossom...
Ein kleiner Kosmos offenbart sich ... streichholzkopfgroße Wunder ...
Hier seht ihr die Anordnung der Glöckchen . Die Rispe ist in letzter Zeit deutlich gewachsen...
....interessieren mich wirklich sehr ... Bestimmt habt ihr als Paten schon einige nette Momente oder Begebenheiten im Zusammenhang mit der Flower of Change erlebt... Ich würde mich freuen an dieser Stelle davon zu erfahren.... und mit mir bestimmt die gesamte Flower- Family :-)
Meine schönsten "Augenblicke" ,mit der Flower of Change, erlebe ich derzeit in der täglichen Beobachtung des Heranreifens ihrer Blüte...
Herzlich grüßt Annette Maria
Dear friends ,
I would love to recive your stories of "lucid moments, winks "connected with your Flower of Change ... You are very welcome to post them right here . I am sure that the whole Flower - Family would love to read your story .
These days I find most intense moments with my Flower of Change by keeping an eye on her while she starts to bloom...
...1969 stirbt er als einfacher Gärtner , liest man häufig in den Geschichtstexten über den letzten Kaiser von China.
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt
...sagt uns eine chinesische Weisheit. - ich habe das Gefühl Pu Ji wusste um die tiefe Wahrheit dieser Zeilen.
Ein Knirps als Kaiser? Kaum zu glauben! Doch Chinas letzter Monarch war tatsächlich erst zwei Jahre alt als er 1908 den Thron bestieg. Lange gedauert hat die Regentschaft des kleinen Pu Yi allerdings nicht. Schon nach drei Jahren übernahmen Revolutionäre das Ruder und riefen China im Dezember 1911 zur Republik aus. Am 12. Februar dankte der kleine Kaiser offiziell ab. Damit endete nicht nur die Herrschaft der mandschurischen Qing-Dynastie, sondern auch die 2000jährige Geschichte des chinesischen Kaiserreiches.
"Sohn des Himmels"
Schon als Pu Yi seinem verstorbenen Onkel auf den Thron folgte, war die chinesische Monarchie nicht mehr zu retten. Doch das wollte die kaiserliche Familie nicht wahr haben. Trotz Reformbewegungen im ganzen Land krönte sie den Kleinen zum Kaiser und erzog ihn so, wie es sich für den "Sohn des Himmels" gehörte. Abgeschirmt von der Außenwelt war er das einzige Kind im gesamten Kaiserpalast. Mit sieben Jahren sah er zum ersten Mal Gleichaltrige.
Gefangen in der "Verbotenen Stadt"
Welche politischen Veränderungen in seinem Land vorgingen, bekam Pu Yi nicht mit. Er wurde in seinem Palast wie in einem Gefängnis gehalten, das er nicht verlassen durfte. Deshalb kannte der kleine Kaiser nur die Welt der "Verbotenen Stadt". So nennt man die große Palastanlage in Peking, die den chinesischen Kaisern seit dem 15. Jahrhundert als Regierungssitz diente. Ihren Namen erhielt sie deshalb, weil der Zutritt für das Volk streng verboten war.
Monarchie am Boden
Selbst nachdem die Republik und die Abdankung des Kaisers verkündet worden waren, hielt sich Pu Yi weiter für den Herrscher von China. Was er nicht wusste: Er hatte keinerlei Macht mehr und blieb nur zum Schein im Amt, damit sich andere an ihm bereichern konnten. Erst nach dem gescheiterten Putschversuch einer kaisertreuen Militärregierung 1917 musste Pu Yi die Verbotene Stadt für immer verlassen.
"Marionette" der Japaner
Doch damit ist die aufregende Geschichte um den letzten Kaiser noch nicht zu Ende. Nachdem er längst ein Leben außerhalb des Palastes geführt hatte, boten ihm die Japaner 1931 die Regentschaft über die von ihnen besetzte Mandschurei an. Pu Yi willigte ein, wurde aber von den Japanern wie eine Marionette für ihre Zwecke gelenkt. 1945 dann das Ende: Die Russen nehmen den Kaiser gefangen und liefern ihn 1950 an China aus. Dort wird er in ein kommunistisches "Umerziehungs"-Lager gesteckt und 1959 begnadigt. 1969 stirbt er als einfacher Gärtner.
Die Liebe, wenn sie sich in einer einzigen Blüte entfaltet, ist unendlich. (Antonio Porchia)
Gestern am 3. September 2010 entdeckte ich die erste Knospe einer Blüte...
Die kleine Pflanze steht nun schon seit mehreren Wochen im Garten , immer wieder fiel ihr kleines Glassgefäß um und immer wieder stellte ich sie auf, goss das Regenwasser ab und staunte über ihr keckes Wachstum... die ungewöhnliche Lila - Färbung ihrer Umrandung ...
Ich "sagte ihr" auf einer bestimmten Frequenz und gar nicht mal auf eine Blüte bezogen : "Machs mal so wie DU es meinst".
Und gestern dann die Überraschung!
Ich lerne : Zeit , Geduld ...Loyalität... bringen schließlich Blüten hervor. Weisse Blüten wie mir scheint .
mit der heutigen Flower of Change Sendung geht ein Ablegerchen an einen neuen Erdenbürger. Die Großeltern freuen sich über die Ankunft ihres Enkels so sehr, dass sie sowohl Glückwünsche durch uns ausrichten lassen, als auch die Geschenkvariante mit Herz und Lebensspirale verschenken...
"ABLEGER MEETS ABLEGER" Ich bin entzückt ...eine süße Idee :-)
Die Flower of Change begleitet mittlerweile immer mehr Menschen an Lebensübergängen... Neulich wurden 13 Ablegerchen an eine vierte Grundschulklasse als Abschiedsgeschenk überreicht. Zerstrittene bitten mit der Flower of Change um Verzeihung, eingeschlafene Kontakte werden durch den zarten Duft der Pflanze erneuert und das längst fällige " Ich liebe Dich " wird mitsamt Liebesschwur bedruckter Karte und Flower of Change durch uns verschickt .Kranken wird gute Besserung gewünscht und Trauernden Trost gespendet...
DER ONENESSGEDANKE ZIEHT SEINE KREISE
Manchmal fühle ich mich ein bisschen wie eine... Fee :-) Immer wenn ich um die Wünsche und guten Absichten weiss, schwinge ich mich auf sie ein und probiere ihnen nachzuspüren .Gedanklich schicke ich meinen Segen für gutes Gelingen mit und freue mich über jedes Happy End !!
Die Story:Sie heißen Ponijao, Bayar, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich. In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
Hintergrund:Von den Weiten der Mongolei über Namibia und San Francisco bis hin ins lärmende Tokio spannt der französische Regisseur Thomas Balmès, selbst Vater von drei Kindern, in BABYS den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblüffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persönlichkeiten vom Säugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fängt er die rührendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein und ihm gelingt ein zärtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfängt.
gestern erreichte mich diese liebe Post unserer Flower of Change "Diamond". Sie lebt mit ihrem Paten unserem "Artist for Flower of Change" Jens in Berlin und hat sich, wie ich finde , prächtig entwickelt :-)
Diamond schreibt : Aller Anfang ist manchmal schwer. So war es nicht leicht für mich, per Post meinen Weg nach Berlin zu finden. Doch dank an Euch Lieben, mich für diese Reise mit genügend Wasser versorgt zu haben. Nach einer kleineren Odysee gelangte ich schließlich nach Berlin und in die behütenden Hände meines neuen Paten. Gleich sofort steckte er mich in ein Gefäß mit Wasser und ich trieb viele kleine zarte Wurzeln aus. Nach nur zwei Wochen durfte ich Blumenerde zwischen meinen zarten Wurzeln spüren und ich begann zaghaft, mein Blätterwerk auszutreiben. Doch ich weiß selber auch nicht, wie es kam - jedoch schwanden meine zarten Wurzeltriebe nach und nach und ich hielt mich über einen längeren Zeitraum nur über meinen dünnen Wurzelstamm am Leben. Es war im kalten Winter 2009/2010 nur ein klägliches Überleben. Trotz nahrhaft getränkten Wassers hatte ich keine Kraft, nach unten neue Wurzeltriebe und nach oben hin Blätter auszutreiben. Zudem bereitete ich meinem Paten einige Sorgen, da er sich über meinen Wachstumsstillstand wunderte. Erst im Mai kam er auf die Idee, mich noch einmal "auszugraben" und entdeckte dabei, dass fast alle meine Wurzeln verschwunden waren. Nun denn, wieder durfte ich als Ableger einen neuen Anlauf wagen, getränkt in einem Glas Wasser. Doch diesmal streckte ich noch schnell alle meine Fühler aus, entwickelte eine reiches Geäst an Wurzeltrieben und freute mich schließlich, nach nur kurzer Zeit wieder in einen Topf mit Erde gepflanzt zu werden. Im Juli hat mich mein Pate nun ein zweites Mal fotografiert und ich muss sagen: ich bin wirklich sehr gewachsen.
Ich glaube, ich mache meinem Namen alle Ehre: Diamond. Mensch kann dies wohl auch mit unverwüstlichlichen Glanz übersetzen ...
... machst du liebe Diamond ...und wie :-) Lieben Dank für deinen herzerfrischenden Lebenslauf ...Herzliche Grüße auch an Jens !